FILMFESTIVALREPORT ÖSTERREICH

FILMFESTIVALREPORT Ă–STERREICH

Erste Studie zur Situation der österreichischen Filmfestivals

Stetig wachsende Popularität, eine steigende Anzahl an Filmen und Vorführungen, ein großer Anteil an europäischem und österreichischem Kino und hohe Wertschöpfungseffekte: Die erste Studie zur Situation der österreichischen Filmfestivals, die bei der Diagonale in Graz vorgestellt wurde, hat sehr erfolgreiche Ergebnisse für die heimische Festivallandschaft gezeitigt. Den positiven Zahlen auf der einen Seite stehen jedoch schockierende Daten zur Finanzierung und zur sozialen Lage gegenüber.

Der Filmfestivalreport, der in den vergangenen eineinhalb Jahren von der Firma paul und collegen im Auftrag des Forums österreichischer Filmfestivals erstellt wurde, hat die BesucherInnen- sowie die Leitungsstruktur der 22 Verbandsmitglieder sowie statistische Daten der letzten fünf Jahre untersucht. Die Ergebnisse sind eindeutig, wie die Studienautoren Michael Paul und Gerald Zachar im Beisein des Schweizer Leiters der Sektion Film im Bundesamt für Kultur, Ivo Kummer, bei der Präsentation konstatierten: „Es handelt sich um eine Erfolgsstory."

Zur Studie

Die Studie wurde von Ă–FI, BKA, VDFS, VAM und FAMA finanziert.